Elektroniker und Elektronikerin werden: Ausbildung & Berufsbild

19. Februar 2026

Hier erfährst du, wie die Ausbildung abläuft, welche Aufgaben zum Alltag gehören und warum der Beruf heute gefragter ist denn je.

Berufsbild Elektroniker: Löten und Arbeiten an einer Platine mit elektronischen Bauteilen Foto von Blaz Erzetic auf Unsplash

Strom sieht man nicht – aber ohne ihn läuft in deinem Zuhause fast nichts. Licht, Heizung, Internet, Sicherheitstechnik oder smarte Steuerungen im Hintergrund: All das funktioniert nur, weil Fachleute planen, installieren und warten, was wir im Alltag oft für selbstverständlich halten.

Vielleicht fragst du dich, welcher Beruf eigentlich hinter all diesen technischen Lösungen steckt. In diesem Guide zeigen wir dir, warum der Beruf des Elektronikers bzw. der Elektronikerin heute besonders gefragt ist. Außerdem geben wir dir einen klaren Überblick über die Ausbildung, typische Einsatzbereiche und die vielen Möglichkeiten, wie du in diesem Beruf Karriere machen kannst.

Elektroniker/Elektronikerin: Der Beruf im Überblick

Auch wenn der Begriff Elektroinstallateur bzw. Elektroinstallateurin im Alltag noch fest verankert ist: Offiziell gibt es diese Berufsbezeichnung in Deutschland seit einigen Jahren nicht mehr. Sie wurde durch die Ausbildung zum Elektroniker bzw. zur Elektronikerin ersetzt.

Das Berufsbild des Elektronikers und der Elektronikerin ist anspruchsvoll, vielseitig und zukunftssicher. Zwischen Elektrophysik, Mathematik und handwerklicher Praxis sorgen Elektroniker und Elektronikerinnen dafür, dass moderne Gebäude sicher, effizient und komfortabel funktionieren. Wer sich für Technik interessiert und gerne praktisch arbeitet, findet hier einen Beruf mit echten Perspektiven.

Was machen Elektroniker und Elektronikerinnen genau?

Elektronikerinnen und Elektroniker haben ein vielseitiges Aufgabenfeld. So entwerfen und installieren sie elektrische Bauteile und Anlagen. Hierzu zählen beispielsweise Wärmekraftwerke, Heizungs- und Abwassersysteme. Zudem führen Elektronikerinnen und Elektroniker Reparaturen durch. Besonders im Verkehrs- und Telekommunikationsbereich sind sie für die Behebung von Störungen zuständig. Daneben programmieren und prüfen sie elektrische Systeme und Sicherheitseinrichtungen. Die Arbeit mit Hochspannungen ist somit nichts Neues für sie. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Tätigkeiten, die Elektronikerinnen und Elektroniker täglich nachgehen.

Aufgrund der Digitalisierung wird sich auch das Aufgabenfeld von Elektronikerinnen und Elektroniker verändern. Es gibt neue Arbeitsfelder für Elektronikerinnen und Elektroniker, wie beispielsweise in den Bereichen Photovoltaikanlagen, E-Autos , Smart Home Lösungen oder Sensorik. Insgesamt sind Elektronikerinnen und Elektroniker essenziell für die Funktion aller elektrischer Geräte, die täglich von Menschen verwendet werden. Dies wird sich in Zukunft auch nicht verändern.

In welchen Bereichen können Elektronikerinnen und Elektroniker arbeiten?

Elektronikerinnen und Elektroniker können sich bereits während der Ausbildung auf einen von insgesamt drei Fachgebieten spezialisieren.

Informations- und Telekommunikationstechnik 

Elektronikerinnen und Elektroniker im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik sind für die Implementierung und Instandsetzung von Anlagen der Datenverarbeitung und Datenübertragung zuständig. Sie kümmern sich dabei beispielsweise um Überwachungssysteme, Alarm- und Telefonanlagen und reparieren diese bei Bedarf.

Energie- und Gebäudetechnik

Auch Solar- und Beleuchtungsanlagen, sowie elektrische Anlagen in Gebäuden müssen installiert, gewartet und repariert werden. Darum kümmern sich Elektronikerinnen und Elektroniker um Energie- und Gebäudetechnik. Sie montieren Steckdosen und Lampen in Gebäuden, sind aber auch für Heiz- und Kühlanlagen verantwortlich.

Automatisierungstechnik

Der dritte Bereich, in dem Elektronikerinnen und Elektroniker arbeiten können, umfasst die Automatisierungstechnik. Sie arbeiten hierbei täglich mit Hochspannungen und müssen deshalb vorsichtig sein. Zu ihren Tätigkeiten gehören das installieren und programmieren von computergesteuerten Anlagen, die für Automationssysteme von Nöten sind. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsleitsysteme oder gebäudetechnische Anlagen. Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungstechnik arbeiten besonders in den Branchen der Automotive oder Maschinenbau.

Wie sind die Arbeitszeiten von Elektronikerinnen und Elektroniker?

Je nachdem in welchem Unternehmen man arbeitet, unterscheiden sich die Arbeitszeiten. Meistens haben Elektronikerinnen und Elektroniker jedoch feste Arbeitszeiten und arbeiten im Schichtdienst. So arbeitet man entweder von morgen bis nachmittags, von nachmittags bis Mitternacht oder von Mitternacht bis morgens. Je nach Schicht ändert sich auch das Gehalt. Wer sich zusätzlich Geld dazu verdienen will, kann einen Bereitschaftsdienst antreten. Hier müssen Elektronikerinnen und Elektroniker außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit erreichbar sein, damit sie im Notfall in die Firma kommen und helfen können.

Die Ausbildung zur Elektronikerin und zum Elektroniker: Aufbau und Inhalte

Die Ausbildung zur Elektronikerin und zum Elektroniker dauert dreieinhalb Jahre und wird dual absolviert – im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander, sodass das Gelernte direkt angewendet wird.

Inhalte der Ausbildung

Während der Ausbildung lernst du unter anderem:

  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Planung und Organisation von Kundenaufträgen
  • Installation und Montage elektrotechnischer Systeme
  • Lesen von Schalt- und Installationsplänen
  • Messen, Prüfen und Instandhalten von Anlagen

Die Ausbildung umfasst zwei Prüfungen: eine Zwischenprüfung nach dem zweiten Ausbildungsjahr und die Gesellenprüfung am Ende der Ausbildung.

Voraussetzungen für Technik und Maschinenbau – Person arbeitet an technischer Anlage
Foto von ThisisEngineering auf Unsplash

Voraussetzungen für die Ausbildung zur Elektronikerin und zum Elektroniker

Mitten im Baustellenschmutz müssen Elektronikerinnen und Elektroniker häufig blitzschnell das Kopfrechnen anwenden. Wie viel Meter Kabel wird benötigt? Wie viele Zentimeter Befestigungsabstand muss zwischen den beiden Rohren liegen? Und wie groß ist das vorhandene Raumvolumen? Dabei helfen fundierte mathematische Grundkenntnisse und Verständnis für physikalische Zusammenhänge.

Betriebe stellen deshalb überwiegend Bewerber und Bewerberinnen mit mittlerer Reife oder (Fach)Abitur ein. Auszubildende mit Hauptschulabschluss sind gerne gesehen, wenn sie die nötigen Kenntnisse beherrschen. Wie in allen Berufen des Handwerks ist handwerkliches Geschick eine weitere Voraussetzung. Zudem musst du detailliert arbeiten und eine gute Vorstellungskraft besitzen.

Voraussetzungen im Überblick:

Schulische Voraussetzungen

  • häufig mittlere Reife oder (Fach-)Abitur
  • Hauptschulabschluss mit guten Leistungen möglich
  • besonders wichtig: Mathematik und Physik

Persönliche Voraussetzungen

  • handwerkliches Geschick
  • technisches Interesse
  • sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit

Gerade im Umgang mit Strom sind Genauigkeit und Sicherheitsbewusstsein unerlässlich.

Elektronikerin und Elektroniker werden: Spezialisierung während der Ausbildung

Wenn man sich für eine Ausbildung im Elektrohandwerk entscheidet, spezialisiert man sich – abhängig vom Ausbildungsbetrieb – auf bestimmte elektrotechnische Einsatzgebiete. Diese unterscheiden sich vor allem darin, wo elektrische Anlagen eingesetzt werden und welche Aufgaben dabei im Mittelpunkt stehen. Beispiele sind:

Energieverteilungsanlagen und -netze

In diesem Bereich geht es um die Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie. Dazu zählen Umspannwerke, Transformatoren, Mittel- und Niederspannungsnetze sowie die Einspeisung erneuerbarer Energien. Du installierst, wartest und überprüfst Anlagen, die Strom sicher vom Kraftwerk bis zum Verbraucher transportieren. Besonders wichtig sind hier Sicherheitsvorschriften, da häufig mit hohen Spannungen gearbeitet wird.

Gebäudeinstallationen und -netze

Dieser Bereich betrifft die elektrische Versorgung von Wohn-, Büro- und Zweckgebäuden. Dazu gehören das Verlegen von Leitungen, der Anschluss von Steckdosen, Schaltern, Beleuchtungssystemen sowie modernen Smart-Home-Anwendungen. Auch Kommunikations- und Datennetze (z. B. LAN, Sprechanlagen) zählen dazu. Ziel ist es, Gebäude sicher, energieeffizient und benutzerfreundlich mit Strom zu versorgen.

Betriebsanlagen und Betriebsausrüstungen

Hier liegt der Fokus auf elektrischen Anlagen in Betrieben, Werkstätten und industriellen Einrichtungen. Dazu gehören Maschinen, Förderanlagen, Motoren und elektrische Werkzeuge. Aufgaben sind unter anderem die Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur dieser Anlagen, um einen reibungslosen Produktionsablauf zu gewährleisten und Ausfallzeiten zu minimieren.

Produktions- und verfahrenstechnische Anlagen

In diesem Bereich arbeitet man an komplexen industriellen Anlagen, wie sie z. B. in der Chemie-, Lebensmittel- oder Automobilindustrie eingesetzt werden. Diese Anlagen steuern und überwachen Produktionsprozesse. Du sorgst dafür, dass Sensoren, Aktoren und Steuerungen korrekt funktionieren und Prozesse automatisiert, präzise und sicher ablaufen.

Schalt- und Steueranlagen

Dieser Schwerpunkt befasst sich mit dem Aufbau, der Verdrahtung und Programmierung von Steuerungen. Dazu zählen Schaltschränke, Relais- und SPS-Steuerungen. Sie regeln Abläufe in Maschinen und Anlagen, z. B. Start-/Stopp-Funktionen, Zeitsteuerungen oder Sicherheitsabschaltungen. Logisches Denken und technisches Verständnis sind hier besonders wichtig.

Elektrotechnische Ausrüstungen

Dieser Bereich umfasst die Ausstattung von Maschinen, Anlagen oder Fahrzeugen mit elektrischen und elektronischen Komponenten. Dazu zählen Antriebe, Sensorik, Mess- und Regeltechnik sowie Sicherheitseinrichtungen. Du montierst, prüfst und wartest diese Ausrüstungen und stellst sicher, dass sie den geltenden Normen und Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Elektroniker arbeitet an einem Schaltschrank und prüft elektrische Leitungen
Foto von Raze Solar auf Unsplash

Wo arbeiten Elektronikerinnen und Elektroniker nach der Ausbildung? Mögliche Einsatzgebiete

Nach dem Abschluss stehen einem viele Möglichkeiten offen. Häufige Einsatzgebiete sind zum Beispiel der Gebäudebau. Das ist vor allem bei Renovierungen und Umbauten der Fall: Neue Steckdosen und Schalter setzen sind so gut wie immer durch einen Elektroniker bzw. einer Elektronikerin zu verrichten. In der Immobilienwirtschaft wird man häufig im Bereich “Facility-Management” oder im Hausmeisterservice beschäftigt. Nicht selten ist auch der Einsatzbereich Industrie, z.B. im Maschinenbau. Man sieht: Der Arbeitsplatz ist vielfältig, denn häufig befindet man sich beim Kunden.

Was verdienen Elektronikerinnen und Elektroniker?

Während der Ausbildung verdienen Elektronikerinnen und Elektroniker zwischen ca. 800€ und 1.350€ brutto (je nach Bundesland). Das Einstiegsgehalt nach abgeschlossener Ausbildung ist mit ca. 2.100-3.500€ brutto deutlich höher. Wie hoch das Gehalt genau ist, ist jedoch von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Hierzu zählen beispielsweise das Unternehmen, der Standort und die eigene Leistung.

Im späteren Verlauf der Karriere steigt das Gehalt weiterhin an. Dabei spielen weitere Einflussfaktoren, wie z.B. die Weiterbildung und Qualifikation, eine bedeutende Rolle.

Elektroniker bei der Arbeit an einem Schaltschrank – typische Aufgaben eines Elektronikers
Foto von Toolmash Expo auf Unsplash

Karrierechancen und Weiterbildungen

Die Ausbildung zur Elektronikerin bzw. zum Elektroniker muss nicht der letzte Schritt auf der Karriereleiter sein. Auch nach der Ausbildung können sich Interessenten weiterbilden. Damit gewinnen sie nicht nur Wissen hinzu, sondern auch ihr Gehalt vergrößert sich.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Qualifizierungen

Die einfachste Möglichkeit, um sich weiterzubilden, sind Qualifizierungen. Hierfür bieten einige Institutionen Kurse an, wie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie e. V., die IHK, die HWK und der TÜV. Die Seminare bestehen aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Besonders geeignet sind die Spezialisierungskurse. Hier können sich Elektronikerinnen und Elektroniker in einem bestimmten Bereich weiterbilden. Umschulungen in ein anderes Fachgebiet sind ebenfalls möglich.

Studium

Wem die Qualifizierungen nicht ausreichen, sollte die Möglichkeit in Betracht ziehen, ein Studium zu beginnen. Ein Beispiel ist der Bachelor of Engineering. Hier werden wertvolle Kenntnisse im Bereich Elektrotechnik vermittelt. Dabei können sich Interessenten auf bestimmte Bereiche spezialisieren und somit ihr Wissen erweitern. Zudem lernen Studierende auch Grundkenntnisse in Wirtschaft und Wissenschaft.

Ausbilder

Wer schon immer gerne anderen sein Wissen weitergibt, sollte eine Weiterbildung zur Ausbilderin bzw. zum Ausbilder in Erwägung ziehen. Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln ihr Wissen an Lehrlinge. Sie sind an der Strukturierung des Lernplans und dessen Umsetzung beteiligt. Zudem bewerten sie die Auszubildenden und geben ihnen wertvolle Tipps.

Meister

Eine weitere Weiterbildungsmöglichkeit ist der Meister. Elektrotechnikmeisterinnen und Elektrotechnikmeister sind für die Planung von Arbeitsabläufen und das Leiten von Fachkräften zuständig. Außerdem werden sie im kaufmännischen Bereich eingesetzt. Ihr Aufgabenfeld und Einsatzgebiet sind sehr vielseitig, so dass für jeden etwas dabei ist. Für die Erlangung des Meistergrads ist die Bestehung einer Meisterprüfung von Nöten.

Prozessmanager

Nach der entsprechenden Weiterbildung zur Prozessmanagerin bzw. zum Prozessmanager, kannst du erste leitende Funktionen im Betrieb übernehmen. Zu deinen alltäglichen Aufgaben gehören die Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Daher auch der Name Prozessmanager, denn ohne sie laufen die Prozesse nicht effizient.

Techniker

Technikerinnen und Techniker sind ebenso unverzichtbar. Sie sind an der Entwicklung und Konstruktion elektrotechnischer Geräte und Anlagen beteiligt. Dabei stehen sie in engem Kontakt zu Entwicklern und der Produktion. Ihre Tätigkeit weiten sich zudem auf den technischen Vertrieb, den technischen Service, sowie Fertigung und Montage aus.

Kosten und Zeitaufwand einer Weiterbildung

Um sich eine Weiterbildung zu leisten, solltest du am besten erst einmal einige Jahre als Elektronikerin bzw. Elektroniker gearbeitet haben. So kann bereits eine Summe an Geld gespart werden. Jedoch gibt es auch Unternehmen, die die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter bezahlen, zumindest gilt dies für Schulungen und Lehrgänge.

Ein Studium ist kostengünstiger, da hier lediglich die Semestergebühren gezahlt werden müssen. Jedoch nimmt ein Studium auch viel Zeit in Anspruch, was ebenso nicht vernachlässigt werden darf. Das gleiche gilt für Weiterbildungen, die in Vollzeit absolviert werden. Eine Weiterbildung in Teilzeit nimmt meist die doppelte Weiterbildungsdauer in Anspruch, kann aber besser mit der Arbeit vereint werden.

Trotz der Kosten und des Zeitaufwands, die aufgrund einer Weiterbildung entstehen, lohnt sich dieser Schritt trotzdem. Nach Abschluss einer Weiterbildung verbessert sich nicht nur die finanzielle Situation, sondern auch die Arbeitsplatzsicherheit.

Warum der Beruf zukunftssicher ist

Elektroniker und Elektronikerinnen werden heute mehr gebraucht denn je. Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektronikanlagen. Zukunftssichere Technologien wie Solaranlagen oder elektrobetriebene Automobile sind nur einige Beispiele, die auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Zudem entwickelt sich auch der Bereich des Smart Home immer weiter. Hier werden Alarm- und Überwachungsanlagen mit Internet, Telefon sowie Heizung und Licht in einer integrierten Haussteuerung vernetzt. Diese zählen alle zum Aufgabenbereich von Elektronikerinnen und Elektronikern und machen den Job damit zukunftssicher.

Zukunftsthemen im Beruf:

  • Photovoltaik und erneuerbare Energien
  • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität
  • intelligente Gebäudesteuerung
  • Automatisierung und Industrie 4.0

Fazit: Elektronikerin und Elektroniker – ein Handwerk mit Perspektive

Der Beruf der Elektronikerin und des Elektronikers vereint technisches Know-how, handwerkliches Arbeiten und zukunftsweisende Technologien. Die Ausbildung ist anspruchsvoll, bietet aber hervorragende Karriere- und Verdienstmöglichkeiten.

Ob als Berufswunsch oder als Orientierung für dein eigenes Wohnprojekt: Wer versteht, was Elektronikerinnen und Elektroniker leisten, weiß, wann Fachwissen gefragt ist – und warum regionale Experten unverzichtbar sind, wenn es um Sicherheit, Komfort und moderne Gebäudetechnik geht.