Wie wird man Tischler/Schreiner? Ausbildungsinhalte und Wege zum Beruf
13. Mai 2026Was gehört zur Ausbildung zum Tischler? Voraussetzungen, Inhalte und wie es danach weitergeht.
Inhaltsverzeichnis
Wer im Handwerk eine Ausbildung starten möchte, kann als Schreiner:in einen Job mit guter Zukunftsperspektive starten. Denn nicht jedes Möbelstück, jede Tür oder jede Holz-Terrasse kommt von der Stange. Wir geben einen Überblick über die Anforderungen, Ausbildungsinhalte und das Gehalt als Schreiner:in.
Voraussetzungen, um Schreiner:in zu werden
Wer in der Lage ist, eine Säge zu bedienen und dazu räumliches Vorstellungsmöglichkeiten mitbringt, der kann in diesem vielseitigen Job einiges lernen. Und das ist nicht nur Holz schneiden und bearbeiten, sondern auch zu zeichnen. Schreiner:in oder Tischler:in gehen heute mit komplexen und modernen Maschinen um. Dazu gehören CNC-Maschinen, die das Holz automatisiert bearbeiten. Der/die Schreiner:in entwickelt dafür die Pläne, die Voraussetzung für die Umsetzung sind.
Holz ist natürlich immer noch der Werkstoff der Schreiner:in. Wer sich also für das Material interessiert, der wird als Schreiner:in viel erfahren können. Und zu guter Letzt bleibt man als Schreiner:in fit, denn ab und an muss Material getragen werden und der Job wird meist im Stehen ausgeführt.
Sinnvolle Fähigkeiten
Um all diese Tätigkeiten ausführen zu können, sind eine Reihe an Fähigkeiten von Vorteil, die vor einer Schreinerausbildung definitiv vorliegen sollten:
- Handwerkliches Geschick
- Kundenfreundlichkeit: Freundliches, sicheres und kontaktfreudiges Auftreten
- Mathematisches Verständnis
- Exaktes Arbeiten
- Gute körperliche Fitness
- Kreativität
- Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen
- Begeisterung für Holz und Handwerk
- Interesse an Möbel und Einrichtung
Wie wird man Schreiner:in?
Wie wird man Schreiner:in? Mit einer Ausbildung! Und für die wird eine handwerkliche Grundbegabung vorausgesetzt. Schreiner:innen arbeiten auf Baustellen, in Werkstätten, in der Schreinerei, Holz-Sägewerken oder montieren angefertigte Teile direkt beim Kunden. Das kann beispielsweise die Montage einer Holztür in eine Holzzarge (Rahmen), aber auch das Anfertigen eines einzigartigen Möbelstücks sein.
Schreinerlehrlinge lernen alles kennen, was in einer Schreinerei zu tun ist. Wie wird ein Wintergarten gebaut und montiert? Wie wird eine Tür perfekt in den Rahmen eingepasst? Und wie wird beispielsweise ein Messestand aufgebaut? All das kann je nach Betrieb als Ausbildungsinhalt zählen.
Später kommt für die Auszubildenden im Schreinerhandwerk auch die Planung und Vorbereitung von Projekten hinzu. Und Schreiner:innen arbeiten während ihrer Ausbildung nicht nur mit Holz. Oft kommen auch Kunststoffe, Glas und Metall dazu – je nach Kundenauftrag. Die Ausbildung zum/zur Schreiner:in ist also vielseitig, kann mit Kundenkontakt zu tun haben und ist ein klassisches Handwerk.
Die Ausbildung als Schreiner:in ist ein duales Ausbildungssystem und dauert insgesamt drei Jahre. Grundvoraussetzung dafür ist zunächst ein Schulabschluss, egal ob Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Die Ausbildungsinhalte sind breit gefächert und bereiten die Auszubildenden auf die Gesellenprüfung sowie Ausübung des Schreiner-Handwerks vor. Dazu gehört das Arbeiten mit Holz und anderen Werkstoffen, gestalten und konstruieren von Erzeugnissen, Montagearbeiten, Restaurierung, herstellen von Werkstücken, veredeln von Oberflächen und der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen. Angehende Schreiner:innen lernen während ihrer Ausbildung außerdem das Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Teamwork, Organisation von Arbeitsplätzen, Kundenorientierung, Qualitätssicherung, Organisation des Betriebs, Sicherheit bei der Arbeit, Umgang mit Informationssystemen und vieles mehr. Jedes Ausbildungsjahr ist dabei anders aufgebaut und setzt andere Schwerpunkte.
Wie lange dauert eine Ausbildung als Schreiner:in?
In Bayern dauert die Ausbildung als Schreiner:in drei Jahre. Davon fällt ein Jahr auf das Berufsgrundschuljahr und ist daher in Teilen auch eine schulische Ausbildung. In den meisten Schreinerausbildungen bedeutet das einen Tag Berufsschule pro Woche, seltener gibt es auch Blockunterricht in der Berufsschule.
Die verbleibenden zwei Jahre verbringen die Auszubildenden dann im Betrieb oder eben auf der Baustelle. Dort lernen sie, was eine Schreinerlehre in der Praxis bedeutet.

Das lernt man in der Ausbildung zum Schreiner
Das erste Ausbildungsjahr: Berufsfachschule
Das erste Lehrjahr verbringen Auszubildende in der Regel in der Berufsfachschule. Hier findet die Grundausbildung statt, welche das Fundament für die beiden nächsten Lehrjahre sowie den späteren Berufseinstieg legt. Hier findet ein Wechsel aus theoretischer Ausbildung und Werkstattunterricht statt.
Im ersten Jahr der Ausbildung geht es zunächst darum die wichtigsten Basics zu erlernen. Dazu gehört zum einen der Umgang mit den verschiedenen Handwerkzeugen. Zum anderen lernen die Azubis natürlich die verschiedenen Holzarten kennen – wie sie aussehen, was deren Eigenschaften sind und wofür sie verwendet werden. Bereits im Laufe des ersten Jahres werden eigene Projekte realisiert, mit und ohne die Hilfe von Holzbearbeitungsmaschinen.
Das zweite Lehrjahr: Vorbereitung zur Zwischenprüfung
Das zweite, wie auch das darauf folgende dritte Ausbildungsjahr, werden im Regelfall in Form einer dualen Ausbildung absolviert. Hier steht das Lernen im Betrieb im Fokus, welches durch ein bis zwei Tage wöchentliche Berufsschule begleitet wird. Wie funktioniere ich im Team? Wo liegen meine Aufgaben im Betrieb? Wie setzte ich meine Stärken gezielt ein? Und ganz Allgemein: Was gehört überhaupt dazu, Schreiner:in zu sein?
Der Bau von Möbeln, Türen und Fenstern sowie das Furnieren und Veredeln von Oberflächen - von der Fertigung im Betrieb bis hin zu der Montage vor Ort. Aber auch das Einrichten von Wohnräumen, Hotels, Gaststätten oder sonstigen Räumlichkeiten. Mit der Unterstützung ihrer Kolleginnen und Kollegen lernen die Azubis eben all das, was der jeweilige Betrieb seinen Kunden anbietet.
Mit dieser Vorbereitung absolvieren die Auszubildenden am Ende des zweiten Lehrjahres die große Zwischenprüfung. So kann der eigene Wissensstand und die Umsetzung in die Praxis getestet werden.
Das dritte Ausbildungsjahr: Eigenständigkeit und Gesellenstück
Nach zwei Jahren in der Schreiner-Ausbildung und einer erfolgreichen Zwischenprüfung sitzen die Grundlagen. Das bereits Erlernte kann weiter gefestigt und mehr zum selbstständigen Arbeiten übergegangen werden. Die präzise und materialgerechte Arbeit mit verschiedenen Vollhölzern. Der Umgang mit unterschiedlichen Holzwerkstoffen wie auch die Kombination der unterschiedlichen Materialien.
Doch damit nicht genug: im dritten Lehrjahr kommt auch die ein oder andere neue Fertigkeit dazu. Beispielsweise die Nutzung von branchenspezifischer Planungs- und Konstruktionssoftware und die Analyse von Kundenwünschen. Wie setze ich eigene Ideen um, um daraus hochwertige Produkte zu entwickeln?
Während des letzten Jahres steht also die Eigenständigkeit und Kreativität im Vordergrund, mit dem Ziel um Ende das Gesellenstück anzufertigen.
Wie viel verdient man als Schreiner:in?
In der Ausbildung verdienen Schreiner:innen zwischen 500 und 860 Euro brutto im Monat, später liegt das Einstiegsgehalt meist über 2000 Euro und steigt mit den Jahren. Schreiner:innen sind daher keine schlecht bezahlten Handwerker und können sich darüber hinaus irgendwann selbstständig machen.
So werden Schreiner:innen im Durchschnitt in der Ausbildung bezahlt:
- Erstes Lehrjahr: ⌀ 560 Euro brutto im Monat
- Zweites Lehrjahr: ⌀ 650 Euro brutto im Monat
- Drittes Lehrjahr: ⌀ 740 Euro brutto im Monat
Wer später im Job nicht nur als Schreiner:in zu einem Einstiegsgehalt von etwa rund 2.100 brutto im Monat arbeitet, sondern auch Verantwortung übernimmt, kann ein gutes Gehalt verdienen. Rund 3.600 Euro gibt es für gut ausgebildete Schreiner:innen, die ihre Meisterprüfung absolviert haben, im Monat. Der Schreinermeister ist auch Voraussetzung, um später einen eigenen Betrieb gründen zu können.
Weiterbildung im Handwerk: Schreiner:in nach der Ausbildung
Die Abschlussprüfung ist vorbei und Sie halten Ihren Gesellenbrief in den Händen? Herzlichen Glückwunsch! Und wie geht es nun weiter? Wem es nicht genügt, sich nach der Ausbildung in einem Betrieb einzugliedern, der schaut sich vielleicht erst mal nach einer Weiterbildungsmöglichkeit um.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Selbstverständlich muss man sich nicht direkt nach der Berufsausbildung für eine Weiterbildung entscheiden. Auch nach jahrelanger Berufserfahrung stehen einem zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Manche der Weiterbildungsmaßnahmen sind außerdem nur nach mehreren Jahren Anstellung im Handwerk möglich.
Diese sind vor allem dann von Vorteil, wenn man sich selbstständig machen möchte. Denn hier ist viel Erfahrung und Expertise gefragt. Um sich selbst zu verwirklichen und einfach beruflich weiter aufzusteigen, stehen einem zudem weitere Maßnahmen offen: Mit Fortbildungen, Weiterbildungen an einer Fachschule, einem Studium oder Spezifikationen bieten sich in Deutschland viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Da ist für jeden Typ und jeden Berufswunsch das passende Angebot dabei.
Tischlermeister:in: Der Traum vom eigenen Betrieb
Schreinermeister und Schreinermeisterinnen streben meist nach der ganz großen Karrierechance: Selbstständig machen und einen eigenen Schreinerbetrieb führen. Doch auch wer eine mittlere oder gehobene Führungsposition im Schreiner:innen-Handwerk oder der Holzindustrie anstrebt, sollte eine Weiterbildung zu dem oder der Schreiner:in machen.
Die Meisterausbildung ist eine einjährige Ausbildung, die ihren Fokus auf Objektplanung, Produktentwicklung, Beratung sowie betriebswirtschaftliche Aspekte wie Kostenplanung, Informationstechnik oder Recht legt. Sie kann auch berufsbegleitend absolviert werden und nimmt dann meist 2,5 bis 3 Jahre in Anspruch.
Wer diese Ausbildung absolviert, ist bestens gewappnet für alle Aufgaben einer Geschäftsführerin oder eines Geschäftsführers im Betrieb.
Studium als Schreiner:in – geht das?
Eine erfolgreich abgeschlossene Meisterprüfung oder Technikerprüfung bietet eine Hochschulzugangsberechtigung. Wer also nach der Ausbildung Lust auf weitere theoretische Grundlagen hat und sich weiterbilden möchte, kann Studiengänge an Hochschulen belegen.
Voraussetzung für die Zulassung sind meist ein zusätzliches Bewerbungsgespräch an der Hochschule. Studienfächer für Schreinermeister sind beispielsweise Innenausbau, Holztechnik und Holzwirtschaft oder Gestaltung und Design.
Aufstiegschancen für Tischler:innen: Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen
Nach der abgeschlossenen dreijährigen Berufsausbildung in der Berufsschule und einem Ausbildungsbetrieb tun sich für Tischler:innen mit bestandener Gesellenprüfung einige Möglichkeiten für Weiterbildungen auf. Je nachdem wo es für den oder die frisch gebackenen Schreiner:in einmal beruflich hingehen soll, kann die Karriereleiter auf unterschiedlichen Wegen herauf geklettert werden. Beispielsweise mit einer der folgenden Aufstiegsfortbildungen:
- Betriebsassistent:in im Handwerk: In ca. 360 Stunden werden kaufmännische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt. Damit können die Betriebsassistentinnen und -assistenten die Schnittstelle zwischen technischem Handwerk und kaufmännischen Aufgaben übernehmen.
- Technische/r Produktdesigner:in: Schreinereibetriebe mit hohem Planungs-, Beratungs- und Fertigungsaufwand benötigen technische ProduktdesignerInnen. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre in denen Absolventen Kenntnisse über Möbel- und Innenraumgestaltung, zeichentechnische Fähigkeiten und Kenntnisse über Konstruktionen, Fertigungsmöglichkeiten, Materialgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit erlangen.
- Staatlich geprüfte/r Betriebsmanager:in: Wer eine mittlere oder gehobene Führungsposition anstrebt oder sich selbstständig machen möchte, der wird Betriebsmanager. Die zweiteilige Ausbildung beinhaltet im ersten Schritt die Meisterprüfung und im zweiten die Fachausbildung zu dem oder der Betriebsmanager:in. Auch hier werden betriebswirtschaftliche, technische und Managementfähigkeiten gelehrt.
Neben den Beispielen oben gibt es außerdem noch weitere Weiterbildungsmöglichkeiten für Tischler:innen. Beispielsweise die Weiterbildung zur staatlich geprüften Holztechnikerin oder zum Gestalter für Möbel- und Innenraumgestaltung. Diese ähneln dem Betriebsmanager, legen jedoch inhaltlich einen unterschiedlichen Fokus.
Welche Kosten fallen an
Was man sich definitiv vor einer Weiterbildung im Klaren sein muss: Eine Weiterbildung ist meist nicht auf zwei Wochen geschafft und kann auch ins Geld gehen. Für den Meisterbrief sind beispielsweise mindestens 900 Stunden notwendig und es fallen mehrere tausend Euro Gebühren an, in der Regel zwischen 6000 Euro und 8000 Euro.
Wer ein Studium absolvieren möchte, muss womöglich auch erst die Fachhochschulreife erlangen. Dafür können ein bis zwei Jahre notwendig sein. Danach kommen mehrere Jahre Studium auf einen zu, die ebenfalls kostspielig sein können. In der Zeit der Weiterbildungsmaßnahmen ist es zumeist nicht immer möglich, nebenbei weiterzuarbeiten.
Glücklicherweise kann man sich finanzielle Unterstützung holen: Es lohnt sich, sich nach Förderprogrammen wie Bafög zu erkundigen. Auch sind manche Betriebe bereit, die Kosten ihrer Arbeitnehmer zum Teil zu übernehmen.

FAQs
Was ist der Unterschied zwischen Tischler:in und Schreiner:in?
Sowohl Tischlereien als auch Schreinereien bieten dieselben Dienstleistungen an. Ein Tischler:in und ein Schreiner:in haben exakt die gleiche Ausbildung absolviert. Die offizielle Berufsbezeichnung gemäß der Handwerksordnung lautet Tischler:in. Ob man schlussendlich einen Tischler:in oder einen Schreiner:in für ein Projekt beauftragt, liegt daran in welcher Region man wohnt. Die Tätigkeit ist gleich – nur die Bezeichnung unterscheidet sich.
Welche Fähigkeiten braucht ein Schreiner:in?
Geschicklichkeit, technisches Verständnis und Kreativität: Das sind die Eigenschaften, die ein angehender Schreiner:in mitbringen sollte. Aus natürlichen Werkstoffen werden Werke mit bleibendem Wert erschaffen. Deshalb muss ein Schreiner:in mit Präzision und guten Ideen an den Kundenaufträgen arbeiten. Das technische Know-How ist mittlerweile ebenfalls ein Muss für jeden Schreiner:in. In den modernen Betrieben finden sich immer mehr computergesteuerte Maschinen. Die sogenannten CNC-Maschinen übernehmen einen Großteil der Arbeit. Deshalb sollte ein Schreiner:in neben der handwerklichen Arbeit auch das computergestützte Arbeiten beherrschen.
Was macht ein Schreiner:in in seinem Beruf?
Ein Schreiner:in hat vielfältige Aufgaben zu erledigen. Er fertigt Möbel an, stellt Bauteile wie Treppen oder Türen her und kümmert sich um die Inneneinrichtung von Gebäuden. Er restauriert Möbel und Innenräume, fertigt Messebauten oder Särge an und stellt Turn-und Spielgeräte her.
Wo arbeitet ein Schreiner:in?
Beschäftigungsbetriebe für Schreiner:in sind Möbelhersteller, Tischler:inbetriebe oder in der Herstellung und Produktion von Holzwaren und Holzkonstruktionsteilen. Schreiner:in arbeiten in erster Linie in Werkstätten und Werkhallen, in Lagerräumen oder auf Baustellen bei den Kunden.
Welchen Schulabschluss braucht man für eine Ausbildung zum Schreiner:in?
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgegeben. Bewerber aller Schulabschlüsse können sich für diese Ausbildung bewerben. Betriebe stellen allerdings überwiegend Bewerber mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.
Was verdient ein Schreiner:in in seinem Beruf?
Laut dem Portal Azubi-plus verdient ein Schreiner:in in der Ausbildung im ersten Jahr bis zu 640 Euro (⌀ 560 Euro), im zweiten Jahr bis zu 750 Euro (⌀ 650 Euro) und im letzten Ausbildungsjahr ein Gehalt von bis zu 860 Euro (⌀ 740 Euro). Ein ausgelernter Schreiner:in erhält ein Einstiegsgehalt von mindestens 1900 Euro (⌀ 2.100 Euro) brutto. Die Gehälter variieren je nach Bundesland und Berufserfahrung.

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